„Gemeinsam stark für Inklusion“

Inklusion ist seit jeher eine unserer Hauptaufgaben im HBRS. Gemeinsam mit dem hessischen Ministerium des Inneren und für Sport und dem Landessportbund verstärken wir unsere Aktivitäten im sportlichen Kontext. Seit 2016 ist dafür eine eigene Stabsstelle in Frankfurt aktiv und fördert den Austausch von Fachverbänden, spricht mit Regelsportvereinen über die Möglichkeiten Projekte aufzusetzen oder zu initiieren.

So ist unter anderem der Inklusionsanhänger entstanden, der mit einem großen Angebot von Sport- und Spielequipment und Technik in ganz Hessen auf Veranstaltungen präsent ist und den Sport für Menschen mit Behinderung erlebbar macht. Sportinteressierte mit und ohne Handicap versuchen sich in den unterschiedlichen Disziplinen und haben gemeinsam eines: viel Spaß!

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Regionalliga Inklusion

Als Teil der "Regionalliga Inklusion" unterstützt der HBRS das Themenfeld Inklusion auf verschiedenen Ebenen. Die Regionalliga vernetzt Verbände und Vereine mit Kitas, Schulen und Einrichtungen der Behindertenhilfe. Ziel des Projekts ist es, dass Kinder mit Behinderung und Migrationshintergrund gleichermaßen einen Zugang zu ortsnahen Kinderturn-Angeboten bekommen. Weitere Informationen zum Projekt findet ihr hier.

Buch: Inklusion in Sport und Spiel

„Wer Inklusion will, sucht Wege, wer sie nicht will, sucht Begründungen.“ (Hubert Hüppe)
Inklusion mit und durch den Sport lebt von der Praxis, den Teilnehmern und den Übungsleitern, die sich auf das Thema einlassen. Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung der Praxisideen ist die Möglichkeit der Modifizierung für und an die Gruppe. Diese Modifizierungen erfordern von den Übungsleitern, Lehrern und Trainern im Sport ein weiterreichendes Erfahrungsspektrum. In diesem Buch zeigt Sonnenberg eine Auswahl von 50 Good Practice Beispielen mit den jeweiligen Möglichkeiten der Modifizierung. Diese Beispiele motivieren die Betreuer von Gruppen, deren Mitglieder unterschiedlichste Beeinträchtigungen aufweisen, im Sport inklusiv aktiv zu werden. Die Spiel- und Übungserklärungen werden anhand von über 740 Bildern einer heterogenen Teilnehmergruppe von Menschen mit und ohne Behinderung veranschaulicht.