...

HBRS Sportfreizeit

Sportl. Veranstaltungen

November
16.-18.11.2018 DKM Schwimmen / Remscheid
17.11.2018 TryOut Rollstuhlbasketball / Wiesbaden
20.11.2018 inklusiver Sportabzeichentag mit der Pestalozzischule und dem Sportkreis / Fulda
24.11.2018 Goalball Lady-Cup / Fulda

Buch: Inklusion in Sport und Spiel

Übungsleiterbörse

Details

< Noemi Ristau Behindertensportlerin des Jahres
Dienstag, 23.10.2018 13:18 Alter: 28 Days

Rang fünf im Goalball Pokal

SSG-Goalballer erstmals nicht auf Podium


 Hamburg - Am 20. und 21. Oktober wurde in der Hansestadt Hamburg der fünfte Ligapokal im Goalball ausgespielt.

Erstmals seit Einfürhung der Bundesliga und des Pokals standen die SSG-Goalballer nicht auf dem Podium. Doch ist dies angesichts der Personalsituation bei den Marburgern auch nicht die Erwartung gewesen: "Wir sind froh, dass einige Spieler hier einmal in die Verantwortung genommen wurden und sich selbst entwickeln konnten, die sonst eher weniger Einsatzzeiten bekommen", zeigte sich Tobias Vestweber dennoch zufrieden nach dem letzten Spiel gegen den BVSV Nürnberg um den fünften Platz, welches man mit 12:8 gewinnen konnte. Freitags wurden die Gruppen ausgelost. Dor traf man zunächst auf den RGC Hansa Rostock sowie den SSV Königs Wusterhausen. Gegen Rostock erwischt man gleich einen denkbar schlechten Start und stand im Verlaufe des Spiels auch kurz vor dem vorzeitigen Spielabbruch - doch endete die Partie am Ende mit 5:12 für die Norddeutschen. Die Begegnung war auf Marburger Seite noch mit Abstimmungsfehlern und einer recht müde wirkenden Offensive behaftet, aber dies sollte im zweiten Spiel gegen Königs Wusterhausen schon ganz anders aussehen. Dieses ging ganz knapp und unglücklich mit 7:8 verloren. Gerade hier steigerte sich das junge Team in der zweiten Halbzeit enorm und schied trotzdem mit zwei Niederlagen nach der Vorrunde aus und konnte somit nur um Rang fünf spielen. Diese Begegnung am Sonntag konnte man dann gegen die Franken aber für sich gestalten und allen Spielern und Spielerinnen, die mit dabei waren, nochmal Einsatzzeit geben. Gerade Nachwuchs-Center Roman Qayumi konnte aus Hamburg wichtige Erfahrung mit nach Haus nehmen. Was im Vorfeld bereits zu erwarten war, dass der Ausfall von Top-Scorer Michael Feistle nicht eins zu eins zu kompensieren sein wird, trat auch ein. Hallensprecher Christian Holzmacher resümierte für die SSG, dass ein Mann mit 282 Bundesliga-Treffern in 40 Spielen durch junge Leute einfach nicht zu ersetzen sei, die Jugend aber einen sehr guten Job gemacht hat und das auch im Sport wichtig ist, Jugendlichen die Chance zu geben, sich zu entwickeln. 2019 steht dann für die SSG die Bundesliga wieder an, auf die nun der Fokus und die Vorbereitung geht.